Schulprofil

Die Grundschule Weststadt ist eine Ganztagesschule in Wahlform. Im Rahmen des Ganztagesbetriebes werden vielfältige Arbeitsgemeinschaften (AG's) und Aktivitäten in der Mittagsfreizeit angeboten.

Zusätzliche Förderung findet im Schulalltag in verschiedenen Kursen (Mathematik, LRS, DaZ, Lesen) ihren Platz.

Unterricht
  • Leseatelier (offener Unterrichtsbeginn) im Ganztag 
  • offene Unterrichtsformen
  • Lernplan
  • Freiarbeit - Stationenlernen
  • Lerngänge zu außerschulischen Lernorten
  • verschiedene Differenzierungsmaßnahmen
  • Lernzeiten im Ganztag

 

 

Pädagogische Schwerpunkte
  • Ganztagesschule in Wahlform
  • Sprachförderung
  • Bewegte Schule
  • Projektwoche
  • Soziales Lernen
Elternberatung / -information
  • Klassenpflegschaftsabende
  • Elterngespräche
  • Informationsabende in den Klassen
  • Schulzeitung
  • Homepage
  • Elternhandbuch
Darstellung in der Öffentlichkeit
  • Feste und Feiern in der Schule
  • Presse/ Medien
  • gemeinsame Aktivitäten mit dem kirchlichen Träger (Gottesdienst,...)
  • gemeinsame Projekte mit der Stadt Ravensburg
  • gemeinsame Projekte mit dem Wirtschaftsforum Ravensburg
Übergänge
  • Kooperation Kindergarten - Schule
  • Kooperation Grundschule - weiterführende Schulen
  • Übergangsverfahren Grundschule und darauf aufbauende Schulen
Kooperationspartner
  • Sportvereine
  • Kirchen
  • Musikschulen
  • BUND
  • Regionales Bildungsbüro
  • Johanniter

Medienbildung

Nachdem das Land Baden-Württemberg den Einsatz moderner Medien auch für Grundschulen im Bildungsplan 2016 vorsieht, haben wir uns bereits im Jahr 2017 auf den Weg gemacht, einen Medienentwicklungsplan für die GS Weststadt in Abstimmung mit dem Kollegium und der Stadt Ravensburg zu erstellen.

In den Sommerferien 2018 war es dann endlich so weit: Die GS Weststadt wurde auf Grundlage dessen als erste städtische Grundschule digitalisiert.
Es erfolgte eine strukturierte Vernetzung für einen Internetzugang in jedem Raum. Durch den Einsatz der standardisierten Netzwerklösung PaedML des Landesmedienzentrums für Grundschulen ist es nun allen Lehrkräften möglich, sämtliche Schüler-Monitore zu überwachen, das Internet zu sperren oder Computer zentral herunterzufahren. Jedes Kind an der Schule hat seinen eigenen Zugang zum Schulnetz und kann an jedem beliebigen Computer auf seine gespeicherten Dateien zugreifen.


Die Schülerinnen und Schüler lernen den Computer und das Internet als wertvolles Arbeitsmittel einzusetzen und sinnvoll in ihren Lernweg einzubinden. Wichtig ist uns hierbei immer eine kritische Herangehensweise an die Mediennutzung und der Einsatz kindgerechter Programme: Die jungen Mediennutzer recherchieren beispielsweise über Kindersuchmaschinen und nicht via Google.


Nicht nur in den Medien-AGs der Klassen 1 bis 4 wird der Umgang mit Maus und Tastatur an den 12 PCs in der Lernwerkstatt trainiert, sondern auch an den so genannten PC-Inseln mit drei Laptops in den Klassenzimmern im täglichen Unterricht. Schon die Erstklässler trainieren hier das Lesen und Schreiben mithilfe von Audiounterstützung über Kopfhörer.
Die moderne Präsentationstechnik (Beamer, Medienwagen mit Lautsprecher, Lehrerlaptop und Dokumentenkamera) in den Unterrichtsräumen erlaubt Lehrkräften wie Schülern das spontane Präsentieren von Arbeitsergebnissen.


Für den täglichen Unterricht ist die Medienausstattung eine wahre Bereicherung und wird, wenn es passend und sinnvoll erscheint, immer wieder gern eingesetzt.

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